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15.März 2008


First comment by Mr. Jonathan  Valin / The Absolute Sound (TAS) on AAS Gabriel / Da Vinci turntable and the Grand Reference Tonearm "Grandezza"

 

24. Januar 2008 These comments should be understood as perceptual, rather than technical.

Without a properly controlled A/B test, one cannot be absolutely certain how a change in phono cartridge, MC transformer or tonearm is contributing to a given effect. That said, I should mention that I have been listening critically to audio systems for some forty years and feel I have an understanding of what part of the playback chain is responsible for what effect. In the present case, the playback chain and listening environment was quite familiar to me as I have made many visits to True Sound over the past ten years or so, especially to evaluate certain changes made by it owner, Nick Gowan.

The familiar bits in his system were:

  • Transrotor "Gravita" turntable
     
  • Audio Note "Ongaku"
     
  • Audio Note "AN-E SEC Signature" loudspeakers
     
  • Audio Note Silver interconnects & speaker wire.
     
  • Accuphase "PS-1200" AC supply & Equitech "2Q" balanced power transformer.

The new pieces were:

DaVinciAudio Labs The Reference Cartridge Grandezza DaVinciAudio Labs Grand Reference Tonearm Grandezza (12") DaVinciAudio Labs Reference Universal MC Transformer Grandezza

Since the phono cartridge is closest to the source, all subsequent parts of the playback chain cannot improve upon its performance, they can only support the process or derail it. The cartridge, mounted properly in the appropriate tonearm, is responsible for many aspects of the aural picture. Among the most important are: focus and integrity. I like to begin my listening experience with the playback of mono recordings, so as not to be distracted by aural sleight of hand such as staging. If there are problems in mono, stereo reproduction may have tough go of it, even taking into consideration that mono records were never meant to be played with high compliance stereo set-ups.

Assuming the rest of the playback chain is on the right track, so to speak, a proper cartridge and arm ought to place all noise from the record away from the musical fabric. Only when this occurs can the listener be completely engaged in the performance. Most front end rigs fail this most elementary, yet extremely difficult test. Second, a good arm and cartridge should guide the ear through the musical argument, the drama if you will, that the performer is trying to make clear. The artist moves from this note to that in this way or that, connecting what has come before to what comes after. I ask: Is this clear from the playback, or not? Assuming the performer knows what he or she is about, the intent should be conveyed instantly, just as it would in a live performance, where theater and audience noises are extraneous to the music, even though they may try to intrude.

When the cartridge, tonearm and step-up transformer are designed as an integrated system, there is a good chance the musical as well as the technical objectives will be met, assuming that the various components are set up correctly. And what are those objectives? In short: Does the DaVinci system render music - or just another "hi-fi" alternative? My feeling is that the DaVinci passes the tests I set up for it and that there are sufficient hints of a musical performance that when I listen I find myself attending more to the music and less to the electronics - which is how it should be. If there is a fault, it is a slight wanting in the lower midrange - a nearly universal complaint I have with moving coil systems. Otherwise, the DaVinci is utterly transparent - meaning that it plays music without having to impose its own dynamic or coloristic stamp. This, I feel, is the business at hand, and the DaVinci is entirely up to the task: It plays music, not hi-fi.

Leonard Norwitz
LensViews
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Tel. 408.258.3023
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4.September 2007



6moons audio review of the "Grandezza" System and the "Intonation" loudspeaker

17.Juli 2007 Hallo Herr Brem,

wie versprochen, hier nach nun gut vier Wochen mehr oder weniger intensiven Hörens und Vergleichens meine Erfahrungen und abschließendes Statement zum Grand Reference Tonarm Grandezza. Mit ähnlichem Wortlaut habe ich diesen Bericht auch ins Analog-Forum Deutschland eingestellt.

Mit- bzw. Gegenspieler waren Triplanar VII ultimate II improved (in Deutschland auch unter TP VIII bekannt ;-)), Zyx R-100 Yatra H, Incognito Shibui, Tron Seven, Klyne 7PX5, Klyne 6PE, Accuphase E-212, B&W Nautilus 804.

Über die Verarbeitungsqualität und Haptik muss man keine weiteren Worte verlieren. Es gibt derzeit nur wenig Vergleichbares. Das Design trifft sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Ein Bekannter verwendete beim Anblick des Headshells den Begriff Neobarock. Wer sich aber ausschließlich am Klang orientiert, wird sich daran nicht stoßen. Ich lege nicht unerheblichen Wert auf ein harmonisches bzw. ästhetisches Gesamtbild meiner Anlage. Und da würde der Grandezza wesentlich besser auf mein Schieferlaufwerk passen, als zum Beispiel ein SME V oder Linn Ekos. Ich mache aber auch kein Hehl daraus, dass mir der Vorgänger mit seinem kantigen Charme und dem im Forum häufig geäußerten "Bastel-Image" ebenso äußerst zusagt.

Die Unterschiede zwischen meinem Triplanar und dem Grandezza waren nicht signifikant, wir sprechen hier immerhin von der Top-Liga der Drehtonarme, aber doch jederzeit erhör- und reproduzierbar. Der Triplanar hat gegenüber dem DaVinci gerade am oberen Frequenzende vereinzelt mit Problemen zu kämpfen (besonders Frauenstimmen verzerren leicht). Dies könnte u.a. auch in den deutlich unterschiedlichen effektiven Massen beider Tonarme begründet liegen. Gerade der Triplanar ist von Hause aus ja um einiges leichter als der DV. Der Grandezza dagegen bildet ultrastabil ab, mit einer mir bis dahin unbekannte Abtastsicherheit. Zudem hatte ich den Eindruck, als weitet er das Frequenzspektrum an seinen Enden auf. Die sanft angeschlagenen Saiten des Flügels zu Beginn des Stückes „Danse Macabre“ (Witches Brew) schwangen hörbar länger aus, als mit dem Triplanar. Ebenso die Triangel in diesem Stück. Der Anschlag kam sauber und fein konturiert. Im Gegensatz zum DV erfolgt beim Triplanar der Übergang von den Mitten hin zum Tiefton nicht ganz bruchlos.

Die ohrenfälligsten Unterschiede gab es bei der Stimmenwiedergabe. In „The Wind That Shakes The Barley“ (Dead Can Dance / Into The Labyrinth) kippt die Stimme von Lisa Gerrard in ein kaum wahrnehmbares Vibrato. Während es mit dem Triplanar fast nur zu erahnen ist, formt es der Grandezza sauber aus. Ich kann nur vermuten, dass beim DV deutlich weniger Resonanzen das Nutzsignal und somit die Feinstinformationen „auslöschen“. Die Schweizer Uhrenlager lassen grüßen. ;-)

Der Grandezza zeichnet den Raum in allen drei Dimensionen etwas weiter, als der Triplanar. Das hat er mit den Schröder-Tonarmen gemeinsam, die ich schon auf meinem Laufwerk hören konnte. Mir persönlich gefällt es, wenn sich die Bühne über die LS hinaus ausdehnt, besser, als die kompaktere, zwischen die LS fokussierte Abbildung des Triplanar. Auch habe ich den Eindruck, der Grandezza verlagert das Geschehen etwas auf den Hörer zu, nimmt die Distanz und bindet ihn in das Geschehen mit ein, als ihn lediglich nur beobachten zu lassen. Allerdings ohne ihn dabei zu "überfahren".

Die von Holger Barske dem Triplanar zugeschriebene opulente Farbigkeit konnte ich so nicht ganz nachvollziehen. Er kam wesentlich trockener und sachlicher, einfach nüchterner rüber, als der Grandezza, während man diesem eine gewisse „Spielfreude“ anmerken konnte. Oder, etwas blumiger ausgedrückt, er leuchtete den Rillengrund bis in die letzte Ecke aus, ohne dass er einen "hinters Licht" führt (eher schon ins Licht ;-)).

Klanglich ist mir bisher noch kein ausgewogenerer Arm untergekommen. Selbst den Kuzma Airline hatte ich mit etwas weniger „Tiefgang" in Erinnerung, allerdings an einer „Fremd“-Anlage. Transparent, mit fast holografischer Abbildung, plastisch, mit homogenem Frequenzgang, ohne aufzudicken oder zu unterschlagen. Bezug nehmend auf Ihren Link "eine perfekte Synthese aus Dimensionalität und Tonalität". Die extrem realistische Wiedergabe vor allem natürlicher Instrumente wie Akustikgitarre, Violine oder Klavier aber auch von Stimmen prädestinieren diesen Tonarm geradezu für die Wiedergabe von klassischer Musik oder Jazz oder Folk oder … ;-)

Der Grandezza ist kein perfekter Tonarm (wenn es denn so etwas überhaupt gibt), aber er kommt diesem zumindest tonal verdammt nahe. Vom Handling her (Einstell- und Reproduzierbarkeit) gibt es meiner Meinung nach bessere (Graham, TriPlanar, SME V) aber auch schlechtere (Schröder). Ich hebe zum Beispiel den Tonarm lieber vertikal aus der Halterung, als ihn horizontal in Richtung Tellerrand zu schieben. Auch wenn durch den dazwischen liegenden Lift nichts passieren kann, höre ich doch jedes Mal innerlich die Nadel aufschreien. Die Feineinstellung der Auflagekraft hatte ich schon angeführt und auch die VTA-Verstellung scheint mir noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Unter anderem aus diesen Gründen halte ich den Grandezza nicht unbedingt für einen Freund ausgiebigen Experimentierens. Einmal ein passendes System druntergeschraubt und eingestellt bringt ihn allerdings nichts mehr aus der Ruhe (bzw. dem Gleichgewicht), entgegen so manchem Mitbewerber. Ein Tonarm also fürs Leben.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Söffing

 

4 Fevrier 2007
mes impressions sur le bras

Bonjour Jolanda,

 
comme convenu voici mes impressions sur le bras.
 
Le bras "Grandezza" est un pur produit typiquement européen. J'entends par là, la classe sans les gadgets : pas de réglage d'azimuth (inutile car après vérification, il est parfait), pas de règle micrométrique graduée pour régler l'angle vertical d'attaque (VTA), mais vous pouvez le faire à l'oreille qui est censée être bonne quand on atteint ce niveau de matériel.
La simplicité de mise en oeuvre est réelle et totale. Les outils sont fournis et en quelques minutes, le bras est opérationnel.
La qualité de fabrication est du plus haut niveau. Le bras est à double cardan, monté sur un roulement en rubis (par un horloger spécialisé dans le haut de gamme Suisse, c'est tout dire !). De fait il est sans maintenance pour toute sa vie. Ce n'est certes pas le cas des bras unipivot !
La corps du bras est en grenadille (bois dur africain utilisé par les luthiers pour faire les instruments à vents) les autres parties sont en bronze : que des bons produits !
Certains audiophiles asiatiques fous l'ont comparé à ce qui se fait de mieux dans le domaine (7 bras en comparatif) et le Da Vinci est celui qu'ils ont gardé.
A l'écoute, il va loin aux 2 extrémités du spectre.
La bande passante est étendu, le grâve est ferme et rapide juste ce qu'il faut sans jamais se montrer lorsque le message n'en comporte pas.
L'aigu est à la fois détaillé et aérien sans être jamais jamais acide. Il est totalement sous contrôle mais toujours raffiné et étendu. C'est néanmoins dans le médium et sur les voix qu'il donne sa pleine mesure.
Ecoutez donc un opéra bien enregistré avec une bonne cellule et le Da Vinci : les poils des bras et de la nuque vont se dresser tout droit sous l'effet de présence hallucinante qu'il est capable de restituer.
On peut enfin entendre tous les détails gravés dans les sillons des disques sans payer en contrepartie, un tribut à la dureté ou à la fatigue d'écoute. Cela vient sans doute de l'équilibre tonal qui est parfait sans mise en avant du haut médium aigu. La douceur de restitution ne le dispute pas à la dynamique. Da Vinci n'est pas dans la culture du OU, mais plutôt dans la culture du ET !.
Le bras n'est pas donné, malgré l'absence de gadgets (mais une voiture japonaise n'en manque pas, et pourtant on ne peut la comparer à une mercedès, à une Audi ou à une Porsche), mais la qualité de fabrication et d'écoute justifient le prix jusqu'au dernier euros.
 
Jean-Yves

 

25th September 06

The best analog solution

Dear Jolanda. Peter

I would like to report to you my experience with your vinyl products.as you know we have ordered your aas gabriel TT, 12 inch arm, Universal transformer, and brief tried your prototype cartridge. the Turntable is really the very best table I have ever heard. very detailed, quite. and big dynamic, I am amazed what turntable can do even without any record clamp, it is simple yet very effective design, very easy to assemble. the most amazing product to me is your combo Universal transformer, and cartridge, as most of audiophile who have experience the " Step up transformer" I didn't expect such big change in terms of sound quality, and musicality.

the minute I connect the universal transformer, together with your cartridge, the whole music presentation goes to another level, it really reaches audio nirvana. the change is like changing the amp or speakers. music flowed extremely well, without any limitation. big dynamic, precise, and yet velvet smooth sound. I have never can imagine by adding step up transformer can do such job. it worth every penny. all my customers who had experience with your step up transformer, and cartridge have nothing to say. it is that simple. I think nothing to say is the best way to describe my experience.

now, the only one problem is we have to wait till you finishe our order, so I can deliver to my customers as soon as possible.

thumbs up. I think who ever into vinyl, they should atleast listen to your universal transformer and cartridge before they decide to invest further on audio equipment.

best wishes

Alex Chang

Vanguard audio. Taipei. Taiwan.

 

December 05

Dear Jolanda & Peter

You keep surprising me – on many levels.

Yesterday, awaiting late, already outside the music room, I was taken by the sound of a piano – played by Angels – such a clarity and presence!

Coming into the music-room I discovered , it was played through your youngest piece of”Art Grandezza”.

Every piece of music we played afterwards, revealed this unheard lively-ness, crispy like the snowflakes of Sornetan. The huge effort, to get these Tennis-ball-tubes singing is truly rewarded – no doubt, you are a Genius!

Christian Knöpfel Eva Ireland, Music-lover

 


Denver, USA
from 30th Sep. to 2nd October 2005
 
www.6moons.com/industryfeatures/rmaf05paul/rmaf05_2.html

www.positive-feedback.com/Issue21/rmafdc3.htm

 

Infos DaVinciAudio Cables

http://www.positive-feedback.com/Issue21/nack_set.htm

 

"The Home Entertainment Show
2005 New York"
 
www.6moons.com/industryfeatures/he2005/3.html

www.enjoythemusic.com/hifi2005/sunday/

www.6moons.com/industryfeatures/he2005/3.html

www.6moons.com/industryfeatures/he2005jules/1.html

www.6moons.com/industryfeatures/he2005paul/1.html

www.6moons.com/industryfeatures/he2005mh/2.html

www.positive-feedback.com/Issue19/he05nack.htm

http://www.enjoythemusic.com/hifi2005/boylan3/

Juli 30. 2005

Dear Jolanda and Peter

I had the pleasure to realize the designing steps of your music system during the last 5 years.

Congratulations for the level you reached now. It’s not listening to a hifi system it’s listening to pure music. I listen to many records of live music from musicians I attended at concerts of them. Believe me, during the listening session with your music system I always get once moved back to this live events in my mind.

Again I congratulate you most sincerely on this very great music experience.

All the Best

Hans-Jürg
Germany
 

Februar 01. 2005

Wenn ich Peter Brem beschreiben würde,  würde ich ihn als Maestro – Dirigent beschreiben.

Ist er es doch, der beim Bau der Musikanlagen eine einheitliche Auffassung von Differenzierung, Klangfarben, Tempo und Dynamik vermittelt. Er überblickt die Partitur in ihrer Ganzheit, kennt die komplexen technischen Hintergründe und er behält die gesetzten Ziele im Auge. In seinem Kopf manifestiert sich die Vision. Ebenso vermag er genau hinzuhören und im Idealfall die Musik über sich hinaus wachsen zu lassen. Das ist echte Passion, ein Konzentrat aus Lebensaufgabe, Erfahrung, Wissen und Intuition.

Jolanda Costa
 

Februar 08. 2004

Lieber Peter,

Ich hatte nun schon mehrmals Gelegenheit, zu Hause bei Peter Brem (DaVinciAudio) Musik aus seiner High-End Musikanlage zu hören. Jedesmal war ich begeistert. Das erste Mal war für mich besonders eindrücklich und unvergesslich, da ich so etwas nie zuvor erlebt hatte.

Als ich mich in ein paar wenigen Metern Entfernung von den Lautsprechern entfernt setzte, war gerade ein Country-Sänger von einer CD zu hören. Der Sänger schien physisch anwesend zu sein. Man hörte, dass er einen ganz leichten Sprachfehler hatte und wie seine Finger ganz leicht über die Saiten seiner Gitarre glitten. Die Klänge seiner Gitarre hörte man in einer fast unglaublichen Differenziertheit. - An jenem Abend hörte ich noch viele andere Musikstücke von vielen verschiedenen Musikrichtungen. Alles klang in derselben Differenziertheit und unglaublich gut. Ich hörte auch Musik von alten Mono Schallplatten, und staunte darüber, dass Mono derart gut klingen kann.

Peter Brem hat weder einen Konzertsaal, noch ein spezielles Musikzimmer. Seine Musikanlage steht in einem ganz gewöhnlichen Wohnzimmer.

Bis ich Peter Brems Musikanlage hörte, hatte ich gemeint, dass sich High End Anlagen von guten Stereo-Anlagen nur noch durch die Messwerte unterscheiden, oder dass nur Musiker oder andere Fachleute den Unterschied hören. Ich bin weder das eine, noch das andere. Wenn ich in ein Konzert gehe und sich jene, die viel von Musik verstehen, in der Pause differenziert über die einzelnen Stücke äussern, kann ich nicht mitreden, da ich das meiste gar nicht mitbekommen habe. Dass Peter Brems Musikanlage unglaublich gut klingt, das habe ich hingegen mit den eigenen Ohren gehört.

Bis bald und mit herzlichen Grüssen,

Peter Egger
 

Januar 30. 2004

Chère Jolanda et cher Peter,

Ce fut un évènement mémorable que d'écouter ce système si bien optimisé. Blues, Jazz, Classique, voix féminines ou masculines, tout est si présent et si juste ,on ferme les yeux et les interprètes sont là, dans la pièce !

Félicitations pour cette fantastique réussite.

Pierre-Alain Glayre audiophile vaudois
 

November 10. 2003

Lieber Peter

Von Deinem Lebenswerk "da vinci audio" bin ich zutiefst beeindruckt und begeistert.

Es war mir ein grosses Erlebnis Deine aussergewöhnlichen Musikanlagen kennen zu lernen. Die klangliche Qualität, besonders die Wärme des Klangs aber auch die kristallinen Farben haben mich begeistert und berührt.

Herzlichste Gratulation

Eva Schwaar, Pianistin

http://www.amaltea.ch

 

Oktober 11. 2003

From  Clive Culbertson, ex Van Morrison and Chieftains Bassist.

I run my own 24 track recording studio in Northern Ireland, where I am Arranger, Sound Engineer and Producer.

 Dear Peter,

Just writing to tell you how much i enjoyed visiting with you and your family and hearing your breathtaking "Da Vinci Audio" all valve / tube sound equipment. This is undoubtedly the finest listening experience of my life. The sound quality is unbelievable and the definition of individual instruments on the albums played on your system is superb.Listening to Dark Side of The Moon, (one of my all time favourites) I heard things I had never noticed before.It felt like the sound enveloped me and even at a very comfortable listening level, the sound was clearer, warmer and more precise than anything i have ever heard.

I would highly recommend your equipment to anyone wanting THE state of the art all valve / tube music system.

Best Wishes,

Clive.
 

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